Stalingrad

•Februar 9, 2009 • Kommentar schreiben
Stalingrad

Stalingrad

Ostfront, Winter 1942. Die 6. Armee ist mit knapp 600.000 Mann in der zerbombten Stadt Stalingrad eingekesselt worden. Die Temperaturen sinken zeitweise bis auf minus 50 Grad. Für die Landser Fritz (Dominique Horwitz), Hans (Thomas Kretschmann), Rollo (Jochen Nickel) und GeGe (Sebastian Rudolph) hat der Kampf ums nackte Überleben begonnen. Kugelhagel und Stalinorgeln sind nur ein Teil des puren Wahnsinns, die meisten verlieren den tödlichen Kampf gegen Hunger und Kälte …

Die Durchhalteparolen des Führers haben plötzlich keine Bedeutung mehr, denn vor ihren Augen zerbricht alles, woran sie geglaubt haben, bis nur noch ein Wunsch existiert: zu sterben!

Deutschland, 1993
Länge: 132 Minuten

Regisseur: Joseph Vilsmaier
Drehbuch: Jürgen Büscher, Johannes Heide, Joseph Vilsmaier

Darsteller
Dominique Horwitz: Obergefreiter Fritz Reiser
Thomas Kretschmann: Leutnant Hans von Witzland
Jochen Nickel: Unteroffizier Manfred Rohleder
Sebastian Rudolph: GeGe Müller
Sylvester Groth: Otto
Oliver Broumis: HGM
Dana Vávrová: Irina
Karel Heřmánek: Hermann Musk
Heinz Emigholz: Edgar Emigholz
Dieter Okras: Haller
Thorsten Bolloff: Feldmann
Martin Benrath: General Hentz
Mark Kuhn: Pflüger

Auszeichnungen
Der Film gewann in den folgenden Kategorien je einen Bayerischen Filmpreis: Best Cinematography, Best Editing und Best Production. Der Film gewann bei der Jupiterwahl 1994 in der Kategorie Bester nationaler Film.

Pearl Harbor

•Februar 9, 2009 • Kommentar schreiben
Pearl Harbor

Pearl Harbor

New Jersey 1941. Rafe McCawley (BEN AFFLECK) und Danny Walker (JOSH HARTNETT) sind von Kindheitstagen an die besten Freunde. Wie Brüder zusammen aufgewachsen, war schon immer das Fliegen ihre große gemeinsame Leidenschaft. Inzwischen sind sie waghalsige junge Piloten im U.S. Army Air Corps, als eine eigenmächtige Entscheidung Rafes ihre Freundschaft auf die Probe stellt. Rafe hat sich als Freiwilliger zum „Eagle Squadron“ gemeldet, einer Gruppe amerikanischer Soldaten, die auf Seiten der Engländer kämpft. Rafe lässt nicht nur seinen besten Freund zurück, sondern auch seine große Liebe Evelyn (KATE BECKINSALE), eine hübsche, mutige junge Frau, die er im Militärkrankenhaus kennenlernte, wo sie Krankenschwester ist. Während Rafe in England sein Leben aufs Spiel setzt, werden Evelyn und Danny nach Pearl Harbor auf Hawaii versetzt.
Das paradiesische Leben dort hat ein jähes Ende, als im Pazifik die Nachricht eintrifft, Rafe sei im Krieg gefallen. Monatelang können Danny und Evelyn ihren Kummer über den Tod des geliebten Freundes kaum verwinden. Über den gegenseitigen Trost kommen sich die beiden näher und verlieben sich schließlich ineinander. Doch Rafe ist nicht tot – er steht plötzlich vor Evelyn. Doch ehe sich Gelegenheit bietet, einen Ausweg aus der Situation zu finden, wird ihr privates Schicksal durch den Angriff Japans auf die in Pearl Harbor stationierten Streitkräfte der USA in den Hintergrund gedrängt: Für die beiden Freunde geht es nicht mehr nur um die Liebe ihres Lebens, sondern um Leben und Tod…

USA, 2001
Länge: 176 Minuten, Director’s Cut: 177 Minuten

Regisseur: Michael Bay
Drehbuch: Randall Wallace

Darsteller
Ben Affleck: Rafe McCawley
Josh Hartnett: Danny Walker
Kate Beckinsale: Evelyn Johnson
Cuba Gooding Jr.: Petty Officer Doris Miller
Jon Voight: Präsident Franklin D. Roosevelt
Alec Baldwin: Major / Colonel James Doolittle
Tom Sizemore: Sergeant Earl Sistern
Jennifer Garner: Krankenschwester Sandra
Dan Aykroyd: Captain Thurman
Makoto Iwamatsu: Admiral Yamamoto
William Fichtner: Dannys Vater
Scott Wilson: General George C. Marshall
Graham Beckel: Admiral Chester W. Nimitz
Jesse James: Der junge Rafe
James Saito: Japanischer Gehilfe

Auszeichnungen
Diane Warren erhielt für den von Faith Hill gesungenen Titelsong There You’ll Be eine Oscar-Nominierung. Gewonnen wurde der einzige Oscar für den Film jedoch von Christopher Boyes und George Watters II. für die Soundeffekte. Es gab unter vielen anderen Nominierungen und Auszeichnungen auch einen MTV Movie Award für die beste Kampfszene, einen Taurus Award, aber auch sechs Nominierungen zur Goldenen Himbeere.

Windtalkers

•Februar 8, 2009 • Kommentar schreiben
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Windtalkers

Sergeant Joe Enders (Oscar®-Gewinner Nicolas Cage) wird mit dem Schutz des jungen Navajo-Indianers Ben Yahzee (Adam Beach) beauftragt, der den einzigen Code beherrscht, den der Feind bisher nicht brechen konnte: den Navajo-Code. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft, doch wie weit wird Enders gehen, um das Wichtigste militärische Geheimnis zu retten?

USA 2002
Länge: Original 129 Min., Director’s Cut 147 Minuten

Regisseur: John Woo
Drehbuch: John Rice,Joe Batteer

Darsteller
Nicolas Cage: Sergeant Joe Enders
Adam Beach: Private Ben Yahzee
Peter Stormare: Sergeant Hjelmstad
Christian Slater: Sergeant Ox Henderson

Duell – Enemy at the gates

•Februar 8, 2009 • Kommentar schreiben
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Duell - Enemy at the gates

Helden wählen ihr Schicksal nie selbst, das Schicksal wählt sie! Stalingrad, 1942 Während sich die deutschen und die russischen Truppen in Stalingrad gegenseitig grausame Verluste zufügen, sieht der Rest der Welt und voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Doch der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev kennt keine Angst und schießt einen seiner Gegner nach dem anderen nieder. Vassilis legendärer Ruf führt bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt…

USA, GB, IR, BRD, PL 2001
Regie: Jean-Jacques Annaud
Drehbuch: Jean-Jacques Annaud, Alain Godard
Länge: 130 Minuten
Besetzung
Jude Law: Wassili Saizew
Joseph Fiennes: Politkommissar Danilow
Ed Harris: Major König
Rachel Weisz: Tanja Tschernowa
Bob Hoskins: Nikita Chruschtschow
Sophie Rois: Ludmilla
Ron Perlman: Kulikow
Gabriel Thomson: Sascha Filipow
Eva Mattes: Mutter Filipow
Matthias Habich: Feldmarschall Paulus

Hintergrund
Vorlage für den Film ist William E. Craigs Buch Enemy at the Gates: The Battle for Stalingrad[1] von 1973. Der somit teilweise auf wahren Begebenheiten und Charakteren basierende Film entstand in den Filmstudios von Babelsberg in Deutschland. Außenaufnahmen entstanden in den Kalkwerken in Rüdersdorf bei Berlin. Die in mehreren Bahnhofszenen zu sehenden Eisenbahnfahrzeuge (u. a. Dampflokomotive 41 1303) befinden sich heute, teilweise noch mit der Filmbemalung, auf dem Freigelände des Vereins HeiNaGanzlin am Bahnhof in Röbel.

Der Schmale Grat

•Februar 8, 2009 • Kommentar schreiben

dsgAls die US-Schützenkompanie ‘C-FOR-CHARLY’ 1942 widerstandslos auf der von Japanern besetzten Südsee-Insel Guadalcanal landet, ahnt niemand, welche Kriegshölle in diesem Paradies auf sie wartet. Unter dem Kommando des skrupellosen Colonel Tall bekommen die Männer schnell zu spüren, daß das Leben des Einzelnen wertlos ist und nur der Sieg zählt. Blutige Gefechte und gefährliche Patrouillen durch den unwegsamen Regenwald fordern gnadenlos ihre Opfer. Die Grausamkeiten sind unbeschreiblich, so daß jeder seine Ängste vor dem Feind anders bewältigt. Ein schmaler Grat zwischen Patriotismus und Kriegswahnsinn …

USA 1998
Länge: 170 Minuten

Regisseur: Terrence Malick
Drehbuch: Terrence Malick

Darsteller
Sean Penn: First Sergeant Edward Welsh
Adrien Brody: Corporal Five
George Clooney: Captain Charles Bosche
John Cusack: Captain John Gaff
Woody Harrelson: Sergeant Keck
Elias Koteas: Captain James Staros
Jared Leto: Second Lieutenant Whyte
Nick Nolte: Lieutentant Colonel Gordon Tall
John Travolta: Brigadier General Quintard

Hintergrund
Der Film Der schmale Grat (The Thin Red Line) ist ein Kriegsepos, ein Drama zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, und basiert auf dem Roman Insel der Verdammten (The Thin Red Line) von James Jones, der selbst an der Schlacht um Guadalcanal teilgenommen hat.

Flags of our Fathers

•Februar 8, 2009 • Kommentar schreiben

foof1945: Ein Foto fasziniert die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit: Sechs Soldaten hissen die US-Fahne auf einer kleinen Insel vor Japan. Die Fahnenhisser werden nach Hause geschickt, um sich als Helden feiern zu lassen und Kriegsanleihen verkaufen, mit denen der Krieg finanziert werden soll. Sie spielen ihre Rolle in der PR-Maschinerie perfekt, doch innerlich empfinden sie anders sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden.

USA 2006
Länge: 126 Minuten

Regisseur: Clint Eastwood
Drehbuch: William Broyles jr., Paul Haggis
Darsteller
Ryan Phillippe: John „Doc“ Bradley
Adam Beach: Ira Hayes
Jesse Bradford: Rene Gagnon
Barry Pepper: Mike Strank
Jamie Bell: Ralph „Iggy“ Ignatowski
Paul Walker: Hank Hansen
Robert Patrick: Oberst Chandler Johnson
David Rasche: Senator
John Slattery: Bud Gerber
Neal McDonough: Captain Severance
Melanie Lynskey: Pauline Harnois
Judith Ivey: Belle Block
Harve Presnell: Dave Severance
Beth Grant: Mutter Gagnon
Mary Beth Peil: Mrs. Bradley
Jon Polito: Bezirkspräsident
Jason Gray-Stanford: Leutnant Schrier

Hintergrund
Der Film basiert auf dem Buch „Flags of Our Fathers: Heroes of Iwo Jima“ von James Bradley, dem Sohn eines Veteranen der Schlacht um Iwojima, und von Ron Powers. „Ich wollte die Antwort zu dieser Frage finden: Warum hatte mein Vater nie über Iwo Jima geredet?“ (James Bradley).

Auszeichnungen und Nominierungen
Clint Eastwood wurde für diesen Film für den Golden Globe 2007 als bester Regisseur nominiert. Bei der Oscarverleihung 2007 war der Film in den Kategorien Bester Ton und Bester Tonschnitt nominiert. Der Film erhielt 2007 den Preis der Japanese Academy als bester ausländischer Film.

Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden gab dem Film das Prädikat „Besonders wertvoll“.

Black Hawk Down

•Februar 8, 2009 • Kommentar schreiben
bhd11993 tobt im ostafrikanischen Somalia ein blutiger Bürgerkrieg. Brutale Warlords, allen voran der berüchtigte Mohamed Farrah Aidid, versuchen mit allen Mitteln, die Friedensmission der UNO zu torpedieren. Zur Unterstützung der Blauhelme werden amerikanische Eliteeinheiten in die Hauptstadt Mogadischu entsandt. Für den 3. Oktober plant die amerikanische Kommandozentrale einen brisanten Einsatz Die versammelten Führungsoffiziere des Warlords Aidid sollen mitten in den Slums von Mogadischu gestellt und verhaftet werden. Doch es kommt zu einem verhängnisvollen Zwischenfall Ein Black Hawk Hubschrauber wird von den Guerrilleros zur Notlandung gezwungen. Für einhundert eingekesselte Ranger und Delta-Force-Soldaten beginnt ein verzweifelter Kampf ums Überleben …

USA 2001
Länge: 142 Minuten

Regisseur: Ridley Scott
Drehbuch: Ken Nolan

Darsteller
Josh Hartnett: SSgt. Matt Eversmann
Ewan McGregor: Spec. John Grimes
Jason Isaacs: Capt. Mike Steele
Tom Sizemore: Lt. Col. Danny McKnight
William Fichtner: SFC Jeff Sanderson
Eric Bana: SFC Norm „Hoot“ Gibson
Sam Shepard: General William Garrison
Orlando Bloom: PFC Todd Blackburn
Ewen Bremner: Spec. Shawn Nelson
Tom Hardy: Spec. Lance Twombly
Nikolaj Coster-Waldau: Gary Gordon
Johnny Strong: Randy Shughart
Ron Eldard: Michael J. Durant

Hintergrund
Als Vorlage des auf Tatsachen beruhenden Films diente das Buch Black Hawk down – kein Mann bleibt zurück (Originaltitel: Black Hawk down) des Journalisten Mark Bowden. Dieses ist gleichzeitig auch so etwas wie der inoffizielle Bericht der Kampfhandlungen des 3. Oktober 1993, da das Pentagon Mark Bowden zwar Zugang zu allen Quellen gab, tatsächlich jedoch kein zusammenfassender Bericht existierte.

Auszeichnungen
2002 wurde der Film Black Hawk Down mit zwei Oscars ausgezeichnet (Bester Schnitt, Bester Ton) und für zwei weitere nominiert (Beste Kamera, Beste Regie). Ridley Scott wurde im selben Jahr für den Directors Award nominiert.